„Der Kontext ist viel wichtiger, als man zunächst denkt.“

Caroline Jung-Sievers

Projekt 09 | Kontextfaktoren

Welche Faktoren bestimmen die hausärztliche Versorgung von depressiven PatientInnen?

Die Ziele

01/

Identifikation von Gemeinwesen- und Kontextfaktoren der CCM-Instrumente und Adaptationen des CCM an die Versorgung von chronisch psychisch Erkrankten (ggf. im Sinne eines Chronic Mental Health Modells)

02/

Identifikation von Faktoren des Gesundheitswesens für die Depressionsversorgung

Beschreibung

In diesem Projekt geht es um die Identifikation von evidenzbasierten (Kontext)Faktoren, die die Versorgung von PatientInnen mit Depression in der Primärversorgung beeinflussen, wobei ein Fokus soziale Faktoren im Rahmen von Multimorbidität darstellen. Zudem soll analysiert werden, welche Faktoren über den Einfluß auf Selfcare, Coordination, Guidelines und Daten besonders relevant für das Management depressiver PatientInnen sind. Die durch Evidenzsynthese und Expertenkonsensus gefundenen Faktoren sollen in den anderen Projekten Berücksichtigung finden und in den im POKAL-Kolleg erhobenen und analysierten Studien- und Routinedaten validiert werden.

 

Internationale Kooperation: Ed Wagner, USA

https://www.kpwashingtonresearch.org/our-research/our-scientists/wagner-edward-h 

Qualifizierung

Neue Ansätze zur Evidenzsynthese, Transfere, Verfahren zu nominalen Gruppenkonsens, Evaluation komplexer Interventionen

Principal Investigator |  Projekt 09

Principal Investigator |  Projekt 09

PD Dr.med. Caroline Jung-Sievers, MSc

Ludwig-Maximilians-Universität München

Institut für medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie (IBE)

Elisabeth-Winterhalter-Weg 6, 81377 München

PD Dr.med. Caroline Jung-Sievers, MPH

Ludwig-Maximilians-Universität München

Institut für medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie (IBE)

Elisabeth-Winterhalter-Weg 6, 81377 München